WILLKOMMEN BEI DER HANDBALLFAMILIE SKV UNTERENSINGEN
 

Hintere Reihe v.l.n.r.: Patrick Götz, Joey Horeth, Marc Esslinger, Toni Stäbler, Marc Krieger

Mittlere Reihe v.l.n.r.: (Trainer) Benedikt Rapp, Jonathan Benz, Marcel Keller, Elie Masanzambi –Loko, Moritz Klein, (Trainer) Simon Hablizel

Vordere Reihe v.l.n.r.: Fabian Kemmner, Florian Matenaer, Magnus Heinrich, Florian Klingler, Oliver Jekel, Oliver Spengel, Pawel Garkusha

Es fehlen: Alexander Zoll, Holger Schönfeld, Simon Kempler, Markus Reutter, Luis Stäbler

Männer 2 (Bezirksliga)


 

Liebe Handballfreunde, hätte man Simon Hablizel im Sommer 2013 prophezeit, dass er sich ungefähr ein Jahr später mit seinem Team wieder einmal auf eine Bezirksligasaison vorbereitet, er hätte diese Behauptung ins Land der Sagen verwiesen. Doch dem Trainer und seinem Team ist der Husarenstreich des direkten Wiederaufstieges wider aller Erwartungen gelungen.

Treu nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ steigerten sich Unterensingen II in der Bezirksklasse von Spiel zu Spiel und kam nach anfänglichen Startschwierigkeiten so gut in Fahrt, dass man bis auf die Spiele gegen den Meister aus Dettingen in der Rückrunde keinen einzigen Punkt herschenkte. Für Simon Hablizel das Ergebnis von Fleiß, Engagement und taktischer Disziplin. „Wir steigerten uns von Begegnung zu Begegnung und sind auch außerhalb des Spielfeldes nach und nach immer enger zusammengerückt und zu einer Einheit geworden“, beschreibt er das Erfolgsrezept einer über weite Strecken souverän gespielten Saison, an dessen Ende der Aufstieg als Tabellenzweiter und eine feucht-fröhliche Feier stand. Seit dieser Woche ist es aber vorbei mit eitel Sonnenschein, denn die Unterensinger Handballer haben mit der Vorbereitung auf die Bezirksliga begonnen. Und vor der Bezirksliga man im SKV-Lager allerhöchsten Respekt: „Diese Spielklasse ist ein wirklich harter Brocken, an der wir uns schon einmal die Zähne ausgebissen haben“, weiß Simon Hablizel und spielt damit auf den Abstieg von vor zwei Jahren an. Damit es soweit nicht kommt, muss sich jeder Spieler „weiter entwickeln und noch mehr einbringen als im Aufstiegsjahr“, so der ambitionierte Trainer. Alles in allem blickt Simon Hablizel aber optimistisch in die Zukunft und wenn am Ender der Klassenerhalt stünde, wäre er wie am Ende der vergangenen Saison „nicht stolz, aber dankbar“. (rb)